In Anwendung der zwölften Übergangs- und Schlussbestimmung der Verfassung wird das Scelba-Gesetz (645/1952) angenommen. Es sieht, das strafrechtliche Sanktionen für jeden vorsieht, der versucht, die aufgelöste faschistische Partei zu reorganisierenwiederzubeleben, sowie für alle Vereinigungen oder, Bewegungen oder Personengruppen, die antidemokratische Zwecke Ziele verfolgen.
Das Verbrechen derDer Straftatbestand der apologia di fascismo (Entschuldigung des Faschismus) gilt auch für jedengilt auch für diejenigen, die der Gewalt als Mittel des politischen Kampfes verherrlichent, bedroht androhen oder anwendent., Außerdem alle, die die Unterdrückung der durch diein der Verfassung garantierten Freiheiten befürwortet befürworten oder die Demokratie, ihre Institutionen und die Werte des Widerstands verunglimpftverunglimpfen, oder rassistische Propaganda betreiben.